WENIGER
PRODUKT.
MEHR
FORMEL.
So beginnst du
deine Reise zu
strahlender Haut
Unsere hochkonzentrierten und wirkstoffstarken Formeln verlangen nach einer präziseren Herangehensweise an die Hautpflege.
2–3 Tropfen
2–3 Mal pro Woche
Andrücken & warten
Rötungen nach dem Start mit einem neuen Produkt?
Wenn Rötungen auftreten, leg eine Pause ein und gib deiner Haut Zeit, sich vollständig zu beruhigen. Wenn ein Neustart sinnvoll erscheint, verwende die kleinste empfohlene Menge in größeren Abständen, begleitet von milder Basispflege. Kehren die Rötungen zurück, halten sie an oder gehen sie mit Brennen, Juckreiz oder Schwellungen einher, beende die Anwendung und hol dir ärztlichen Rat.
Kann ich meine anderen Pflegeprodukte weiterverwenden?
Behalte die milden Produkte bei, die deiner Haut bereits guttun. Führe zunächst nur eine neue Formel ein, bevor du weitere Wirkstoffpflege ergänzt. Die Verträglichkeit hängt von den Inhaltsstoffen und der gesamten Formulierung ab, nicht von der Marke. Halte deine Routine anfangs einfach und nimm dir Zeit, zu beobachten, wie deine Haut reagiert.
In welcher Reihenfolge trage ich meine Pflege auf?
Reinige deine Haut, trage das gewählte Serum auf und schließe bei Bedarf mit einer Feuchtigkeitspflege ab. Lass jede Schicht einziehen, bevor die nächste folgt. Sonnenschutz ist der letzte Schritt deiner Morgenroutine – vor dem Make-up. Beachte die Anwendungshinweise jedes Produkts zu Menge, Auftragung und Häufigkeit.
Was tun, wenn meine Pflege sich abrollt oder Pilling entsteht?
Oft hilft ein leichterer Auftrag. Verwende eine kleinere Menge, trage sanft auf und lass jede Schicht einziehen, bevor die nächste folgt. Vermeide wiederholtes Reiben oder zu viele Schichten auf einmal. Hält das Pilling an, vereinfache deine Routine und führe die Produkte einzeln wieder ein, um eine Kombination zu finden, die zu dir passt.
Warum 2–3
Tropfen
genügen
Hochkonzentrierte Wirkstoffe, weniger unnötige Inhaltsstoffe, mehr Leistung in jedem Tropfen.

WAS WIR
BEWUSST
WEGLASSEN.
Wie die Grafik zeigt, verzichten wir auf unnötige Füllstoffe und reduzieren den Einsatz konventioneller Emulgatoren und texturbildender Systeme.

KEINE UNNÖTIGEN FÜLLSTOFFE
Mehr Raum für das, worauf es wirklich ankommt.
Füllstoffe können Volumen, Textur oder ein bestimmtes sensorisches Gefühl erzeugen, ohne jene Inhaltsstoffe zu sein, derentwegen Ihre Haut das Produkt letztlich verwendet. CHRIS le FAY hält die Formel fokussiert und gibt konzentrierten Wirkstoffen, wertvollen Lipiden und sorgfältig ausgewählten pflanzlichen Inhaltsstoffen den Vorrang.
Der Gedanke dahinter ist einfach: Jeder Inhaltsstoff sollte sich seinen Platz verdienen.
KEINE SILIKONE
Ein schönes Hautgefühl, geschaffen durch die Pflege selbst.
Silikone werden häufig eingesetzt, um sofortige Geschmeidigkeit, Weichheit und ein perfekt glattes Finish zu erzeugen. CHRIS le FAY geht einen anderen Weg und setzt auf ausgewählte Pflanzenöle, Squalan und hautverwandte Lipide, die Weichheit und Geschmeidigkeit schenken und zugleich zur Pflege der Haut beitragen.
Die Textur fühlt sich nicht einfach nur gut an. Die Inhaltsstoffe dahinter haben eine Aufgabe.
KEIN MIKROPLASTIK
Was auf Ihrer Haut bleibt, sollte mit Bedacht gewählt sein.
Mikroplastik kann in Kosmetik für Textur, Filmbildung oder sensorische Eigenschaften eingesetzt werden. CHRIS le FAY verzichtet darauf und konzentriert sich stattdessen auf sorgfältig ausgewählte Inhaltsstoffe, die zu einer klareren, durchdachteren Formulierungsphilosophie passen.
Weniger unnötiges Material. Mehr Aufmerksamkeit für das, was die Formel tatsächlich leisten soll.
KEINE PARABENE
Konservierung sollte die Formel schützen, nicht sie bestimmen.
CHRIS le FAY arbeitet mit frischen, sorgfältig hergestellten Formulierungen und modernen Verpackungskonzepten, die eine gezielte und dem jeweiligen Produkt angemessene Konservierung ermöglichen. Statt die Formel auf maximale Haltbarkeit auszurichten, bleibt der Fokus auf Frische, Wirkstoffen und Hautleistung.
Konserviert, wo nötig. Niemals konserviert der Bequemlichkeit halber.
CA&LE beschreibt seinen Ansatz ausdrücklich als Herstellung in kleinen Chargen, reduzierte Konservierung und Airless-Systeme statt Überkonservierung.
KEINE/MINIMALE EMULGATOREN
Denn auch die Art, wie eine Formel zusammengehalten wird, kann für die Haut eine Rolle spielen.
Konventionelle Emulgatoren dienen dazu, Wasser und Öl dauerhaft zu einer stabilen Creme zu verbinden. Bestimmte Emulgatorsysteme können auch mit der natürlichen Lipidstruktur der äußeren Hautbarriere interagieren und – je nach Art und Konzentration – zu erhöhtem Feuchtigkeitsverlust oder einer Störung der Barriere beitragen.
Wo die Formel es zulässt, geht CHRIS le FAY einen anderen Weg. Hautverwandte Lipide und intelligente Phasensysteme verringern die Abhängigkeit von konventionellen Emulgatoren. In ausgewählten Zwei-Phasen-Formeln bleiben Öl und Wasser bewusst getrennt, bis das Produkt vor der Anwendung geschüttelt wird.
Das Ergebnis ist eine stärker auf die Haut ausgerichtete Formelarchitektur, die auf Wirkstoffen und Lipiden aufbaut statt allein auf Textur.
WAS IST DER
WASH-OUT-
EFFEKT?
Konventionelle Emulgatoren sind darauf ausgelegt, Wasser und Öl dauerhaft miteinander zu verbinden. Bestimmte Emulgatorsysteme können auch mit den natürlichen Lipiden der Hautbarriere interagieren.
Kommt die Haut wiederholt mit Wasser in Kontakt, können diese Wechselwirkungen dazu beitragen, dass wertvolle Barrierelipide ausgewaschen werden. Mit der Zeit kann dies den Feuchtigkeitsverlust erhöhen und die Haut trocken, spannend oder empfindlicher erscheinen lassen. Dieses Phänomen wird häufig als Wash-out-Effekt bezeichnet.
Der Chris le Fay Ansatz
CHRIS le FAY reduziert die Abhängigkeit von konventionellen Emulgatorsystemen überall dort, wo die Formel es zulässt. Ausgewählte Lipide und intelligente Phasensysteme schaffen anspruchsvolle Texturen und halten die Formulierung zugleich auf Wirkstoffe und Hautverträglichkeit ausgerichtet.
In ausgewählten Zwei-Phasen-Formeln bleiben Öl und Wasser bewusst getrennt und werden erst durch Schütteln unmittelbar vor der Anwendung verbunden.
Weniger Einfluss auf die Hautbarriere. Mehr Fokus auf das, was die Haut wirklich braucht.